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Sterben

Ich will sterben dürfen!

Beurteilung der Sterbequalität in vielen Staaten
Zuckerberg (2011): “A squirrel dying in front of your house may be more relevant to your interests right now than people dying in Africa.”                                                                Warum werden in der EU und in Nordamerika 'Unschuldige' gefoltert?

In England sterben Arme 10 und mehr Jahre früher als Reiche
Vielfältige Betrachtung des Todes: Polar
Über den Kontrast zwischen beschönigenden Vorstellungen und Behauptungen über das Sterben und der Realität des Sterbens spricht Allan Kellehear: shameful death.

Der Zusammenbruch der Finanzavatare im First Life hat viele erschüttert, es hat zu physischem, sozialem und psychischem Sterben geführt. Einige Manager haben sich umgebracht, es werden mehr US-amerikanische Haustiere euthanasiert, doch über das indirekt dadurch bewirkte superreale Sterben von Menschen in der quantitativen Hauptwelt wird in den Medien geschwiegen.

Vermarktung bis zum Tode: Sterben vor der Kamera. Sentimentalisierung, Individualisierung, Medialisierung des Sterbens, Annäherung der Sekundärerfahrung an die (vermisste?) Primärerfahrung. 

Kürzer leben durch Diabetes, Rauchen, Alkohol, Arbeitslosigkeit, Scheidung, Bildungsmangel: Demographische Forschung in Deutschland

Sterben in der untersten Milliarde.

Frühzeitiges Sterben von Millionen: Hunger, Wassermangel, Krankheit, Gewalt etc. Tragen die EU-Bürger dazu bei, in welchem Ausmaß?  Politisches Fehlverhalten, Konsum, selbstverschuldete Unmündigkeit ...? (Jean Ziegler)

Hans Rosling: life expectancy and poverty.

Gunnar Heinsohn über den demographischen, ökonomischen, pädagogischen und vielleicht auch thanatopraktischen (?) Sinkflug Deutschlands.

Belohnung für "Ein bißchen sterben": Organhandel 

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